Barbara Weinzierl

Kabarett-Comedy-Impro, Schauspiel, TV, Texte & Workshops

Pressestimmen

Und was sagt die Presse zu Barbara Weinzierls Bühnenprogrammen?

Wir müssen reden! Sex, Geld und Erleuchtung - Rollenfoto von Barbara Weinzierls Kabarett-Comedy-Impro-Mix

Barbara Weinzierls Kabarett-Comedy-Impro-Mix „Wir müssen reden! Sex, Geld und Erleuchtung“

Pressestimmen zum Kabarett „Wir müssen reden! Sex, Geld und Erleuchtung“:

Fulminate Nummershow … der Wahnsinn hat Methode!

Focus.de

 

 

 

 

 

 

„…gelungene Mischung aus lustiger Comedy und hintersinnigem Kabarett…

Nach dem Parforce-Ritt durch den Alltag legte Barbara Weinzierl nach der Pause sogar noch eine Schippe drauf. Blitzschnelle Reaktionen und höchste Konzentration erforderten die Improvisationsnummern, bei der sie auf Zuruf des Publikums reagiert.“

Focus.de
Passauer Neue Presse
Dank rasanter Verwandlungen auf offener Bühne ist diese stets von vielen Charakteren bevölkert…

…pointierter Humor und messerscharfer Witz…

Süddeutsche Zeitung
Keine Frage, Weinzierl … punktet nicht nur mit österreichischem Charme, sie ist auch eine begnadete Schauspielerin.

„…viel Stil und Sexappeal … viel Spielfreude, Sprachwitz und dem Hang zu einer sehr eigenwilligen Selbstironie…“

Lampertheimer Zeitung
Amberger Zeitung
Skurril bis subtil … unerschöpflich ist ihr Sprachfundus.

…mit allen Wassern gewaschene … Frohnatur…

Donaupost
…wie sie lustig plappert … und dabei doch immer wieder ernste, ja schmerzhaft nahegehende Themen anschneidet…

Kleinkunst im besten Sinn ist das.

„Barbara Weinzierl zündet feine Pointen!

Keine Frage, „Wir müssen reden!“ ist ein klassisches Nummern-Programm, das die Verrücktheiten unserer Lebensweise, geistige Schieflagen und auch Brutalität zeugende politische Verwerfungen zielgenau aufs Korn nimmt. Und dabei ist Weinzierl um keine Pointe verlegen! Erhellend wirkt das aber zuletzt in der Art, wie sie diese entwickelt, wie sie heranschleichen, das Publikum nicht umgarnen und nicht lauthals knallen, nur noch feiner zünden.“

Ludwigsburger Kreiszeitung
Allgäuer Zeitung
…überaus wandlungsfähig …  erwies sich als wahre Improvisationskünstlerin, die ihr Publikum geschickt und spontan in ihr Programm einbaute.
Allgäuer Zeitung
Bei all der Gaudi, dem Humor und dem befreienden Lachen ließ sie auch die ernsten Akzente … nicht vermissten.

„Sie liebt den direkten Kontakt mit dem Publikum … und in ihrer einnehmenden Art ist es ein Leichtes … das ganze Publikum zu interaktiven Mitspielern zu machen … fulminant virtuose Improvisationsshow bei der … kein Auge trocken bleibt.“

Ludwigsburger Kreiszeitung
Barbara Weinzierls Kabarett "Wir müssen reden! Sex, Geld und Erleuchtung" - Kritik in der Ludwigsburger Kreiszeitung vom 5. Juni 2018 als jpeg-Bild

Wir müssen reden! Sex, Geld und Erleuchtung – Ludwigsburger Kreiszeitung
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Pressestimmen zur satirischen Revue „Oh mei! Du Österreich“:

  • Pressetext in der LANDSHUTER ZEITUNG, 10.11.2012 von Erich Kreillinger:

„Barbara Weinzierl und Jürgen Wegscheider ließen in ihrer nicht ganz ernst gemeinten satirischen Österreich-Revue kaum ein Klischee aus.“

„(ek) Wenn man von Kabarett spricht, so meint man oft nur politisches Kabarett, das den Politikern einmal so richtig einschenkt und ihnen ihre Sünden und Versäumnisse in überzogener Weise vorhält. Ein Kabarett ganz anderer Art der eher leichten und vergnüglichen Muse boten am Samstag in Jutta’s Cafe die beiden Schauspieler Jürgen Wegscheider und Barbara Weinzierl bei ihrer nicht ganz ernst gemeinten satirischen Österreich-Revue »Oh mei du Österreich«, die zu einer humorvollen Sicht Österreichs oder alles Österreichischen wie den kulinarischen Genüssen, den Salzburger Nockerln oder dem Kaiserschmarrn, einlud. Immer wieder erschallte da die Beifall heischende Einleitung »Was wäre Österreich ohne…« Die beiden jetzigen Wahl-Münchner geboren in Österreich, er in Wolfsberg, einer Bezirkshauptstadt in Kärnten mit fast 25000 Einwohner, sie in Klagenfurt am Wörthersee mit fast 95000 Einwohnern, der Statularstadt in Kärnten, einer Stadt also mit einem eigenen Stadtrecht, ließen kaum eines der gängigen Klischees über Österreich aus und boten den zahlreichen Zuhörern und Zusehern beste Unterhaltung. Im dreiviertel Takt des Wiener Walzers begannen sie ihre Show in den Rollen von Sissi und Franz Josef, das aber, so die beiden Schauspieler, nur zufällig einige Ähnlichkeit zum berühmt gewordenen die Fantasie so vieler anspornenden beflügelndes Kaiserpaar habe. Dialektsicher wandelten die beiden vom typischen Wiener Dialekt über zum Tirolerischen und auch Kärntnerischen. Die Übergänge dabei waren fließend. In dem etwa zweistündigen Programm kamen aber auch berühmte österreichische Literaten zu Wort wie der Journalist Karl Kraus, die Schriftsteller Alexander Roda Roda und Arthur Schnitzler, der Schauspieler und Opernsänger des alten Volkstheaters Johann Nepomuk Nestroy oder die Liedermacher Wolfgang Ambros und Reinhard Fendrich. Auch wechselten die beiden ständig die Rollen, von Sissi und Franz-Josef zum alternden räsonierenden Schauspielerehepaar, das sich in einem typischen Wiener Kaffeehaus über ihre vergangenen glanzvollen Zeiten auf der Bühne und ihrer darin entscheidenden Rolle mokiert bis hin zu Josefine Mutzenbacher. Alles, was Österreich ausmacht, kam, wenn auch mit einem vielsagenden Augenzwinkern, zu Wort: die Wiener Walzer von Johann Strauß (Vater) und Joseph Lanner, die vielen Gassenhauer wie »am Weißen Rössl zum Wolfgangsee« oder »beieinander bleib’n«, die berühmte Schrammelmusik, daneben Tirolerisch für Anfänger: »Bischt a Tiroler, bischt a Mensch« oder der typische »Wiener Schmäh«. Auch verschiedene Themen, vom eher Heiteren, Unbeschwerten, und der guten Küche bis hin zum Melancholischen, Makaberen wie dem Tod, die für einen Österreicher typisch sind, kamen dabei zu Tage. Am Ende traten die beiden wieder in die Fussstapfen von Sissi und Franz-Josef und beendeten unter großem Applaus ihre liebevolle Sicht auf Österreich und seine kulturellen Schätze. Alles in allem war es eine formvollendete gelungene und künstlerisch hochstehende Veranstaltung, über die sich auch der veranstaltende Kunst- und Kulturverein sehr freute. Zugab’n hatten die beiden am Ende zwar nicht, sondern nur Durst, das begeisterte Publikum hatte aber zuvor schon seine helle Freude an den beiden Schauspielern und dürfte diesen Abend sicher noch lange in guter Erinnerung behalten.“

  • Pressetext in den SCHONGAUER NACHRICHTEN, 01.02.2013 von Manuela Schmid:

„Satire-Show im Schongauer Brauhaus: Österreicher veräppeln sich selbst“

„Schongau – Dass die Österreicher auch ganz gut über sich selbst lachen können, bewiesen Barbara Weinzierl und Jürgen Wegscheider mit ihrer Satire-Show im Schongauer Brauhaus. Als die „Austriösen“ nahmen die beiden Österreicher ihr Heimatland mächtig auf die Schippe.

Presse oh mei! Du Österreich

Als „Die Austriösen“ veräppelten Barbara Weinzierl und Jürgen Wegscheider ihr Heimatland. Foto: ms

„Wir sind ja selbst aus Kärnten, wir dürfen das!“, meinte Barbara Weinzierl, die einigen Lechstädtern noch von früher als Hexe von Schongau bekannt ist.
So entführte das Duo mit seinem Programm „Oh mei! Du Österreich“ ihr Publikum in die Welt der Kaffeehäuser, der Operetten und der Mehlspeisen – wo der Opernball, der Germknödel und der Kaiserschmarrn zuhause sind. Dabei bedienen sich Weinzierl und Wegscheider sämtlicher Klischees. Als Sisi und Franz verkörpern die beiden ein Paar, das sich genauso gibt, wie man sich in Oberbayern die typischen Ösis eben vorstellt: Sie singen „The Wiener takes it all – I am from Austria!“, trällern österreichische Kassenschlager und trotzen nur so vor Stolz auf ihre Salzburger Nockerln.
Dass dabei die Melange in einem Wiener Kaffeehaus nicht fehlen darf, ist eh klar: Der berühmten Kaffeespezialität widmen die beiden gleich einen extra Sketch, in dem eine Dame es wagt, nach 14 Uhr noch eine Melange zu bestellen – was nicht ganz ohne Probleme abgeht.
Besonders die Kärntner selbst bekommen bei der satirischen Österreich-Revue ihr Fett ab. „Die Kärnter wollen jetzt einen eigenen Tatort machen“, verkündet Sisi – „der dauert bestimmt mindestens vier Stunden – so langsam wie die denken und reden“. Apropos Langsamkeit: Auch der österreichische Fernsehkoch kommt in seiner Sendung nicht ganz mit, weil ihm selbst beim ORF noch alles viel zu schnell geht. Noch viel schlechter kommt allerdings der Burgenländer Schafhirte weg, der so dumm ist, dass er sich die Namen seiner Schafe nicht merken kann. Auch wenn in der satirischen Show vieles zwar offensichtlich ist: Für den Zuschauer im Publikum ist es dennoch von Vorteil, gewisse „Grundkenntniss“ über die Gepflogenheiten unseres Nachbarlandes mitzubringen, um die diverse Feinheiten und Anspielungen auch herauszuhören.
Eine gelungene Einlage erlebt das Publikum gleich nach der Pause mit der TV-Show „Lasst und lustig jodeln in der Mehrzweckhalle“: Als weiblicher Florian-Silbereisen-Verschnitt tritt Barbara Weinzierl mit blonder Langhaarperücke als „Florentina Silberbesen“ auf die Bühne und gibt mit dieser Figur eine irrwitzige Gestalt ab. Mit säuselnder Stimme bläut sie dem Publikum ein: „Tirolerisch ist keine Halskrankheit – tirolerisch ist eine Lebenseinstellung!“. Täuschend echt klingt der Hans Moser, den Jürgen Wegscheider mimt. Auch Josephine Mutzenbacher tritt mehrmals in der Show auf. Schauspielerisch sehr überzeugend präsentieren die beiden Kärnter zwei alternde österreichische Schauspieler, die – mit flaschenbodendicken Brillengläsern ausgestattet – in einem Wiener Kaffeehaus alten Zeiten nachtrauern.“
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